Regeln für Suchmaschinenoptimierung

Suchmaschinenoptimierung im B2B-Geschäft

29. August 2017

Auch für B2B-Unternehmen gilt: Wer im Netz gefunden werden und auf den vorderen Google-Plätzen landen will, muss Suchmaschinenoptimierung (SEO) betreiben. Wir zeigen Ihnen, worauf Sie achten sollten.

Wahrscheinlich haben auch die meisten Manager von B2B-Unternehmen schon gehört, dass vor allem Suchmaschinenoptimierung dabei hilft, auf den vorderen Plätzen der Google-Suchergebnisse-Seite zu landen. Denn das SEO, so die Kurzform für Suchmaschinenoptimierung, hat einige Vorteile

  • Suchmaschinenoptimierung macht das Unternehmen für Kunden sichtbarer
  • Suchmaschinenoptimierung stärkt das Image und die eigene Marke
  • Suchmaschinenoptimierung spricht Nutzer zielgerichtet an
  • Suchmaschinenoptimierung hat ein sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis
  • Suchmaschinenoptimierung steigert langfristig den Unternehmenserfolg

Suchmaschinenoptimierung ist für B2B-Unternehmen wichtig

Suchmaschinenoptimierung

SEO kurbelt das Geschäft an

Das macht Suchmaschinenoptimierung auch im B2B-Geschäft zu einem sehr wichtigen Informationskanal. Denn Studien zeigen, dass 90 Prozent der User, je nach Branche, während des Kaufprozesses eine Suchmaschine benutzen. Dabei belegen klassische B2B-Branchen wie die Technologie- oder die Dienstleistungsbranche jeweils Spitzenplätze. Das wiederum führt dazu, dass mehr als die Hälfte des Traffics auf Unternehmenswebseiten von Suchmaschinen kommt. Und dieser Traffic hat einen unschlagbaren Vorteil: Er kostet nichts.

Allerdings lassen sich nur wenige pauschale Hinweise für erfolgreiches B2B-Suchmaschinenoptimierung geben. Denn der Einfluss pauschaler Rankingmethoden nimmt immer mehr ab. Schließlich existieren heute verschiedene Rankingfaktoren für einzelne Industrien, ja sogar für einzelne Suchanfragen.

Das bedeutet: Um erfolgreich zu sein, muss die Firmenwebsite den Usern und Kunden einen wirklichen Mehrwert liefern. Deswegen finden Sie hier die wichtigsten Regeln, mit denen die Suchmaschinenoptimierung gelingt.

Regel 1: Keywords festlegen

Zu Beginn gilt es festzulegen, welche Keywords für ihre Branche und ihre Zielgruppe gelten. Das heißt, sie müssen nachschauen, nach weilen Suchbegriffen überhaupt gesucht wird. Stellen Sie sich dabei die folgenden Fragen:

  • Welches Keyword wird besonders viel gesucht?
  • Welches Keyword funktioniert gar nicht?
  • Welche wichtigen Keywords haben wir für uns gewonnen und welche gewonnen?
  • Was müssen wir tun, um die verlorenen Keywords wieder zu bekommen

Regel 2: Wettbewerb analysieren

Behalten Sie den Wettbewerb im Auge. Denn nur so lässt sich feststellen, wie gut die Keywords wirklich funktionieren. Dabei sollten Sie sich von den folgenden Fragen leiten lassen:

  • Welches Keyword funktioniert beim Wettbewerb besser?
  • Warum ist die Konkurrenz bei diesem Keyword besser?
  • Was können wir dagegen tun?

Regel 3: Relevanter Content

Wenn sie die wichtigen Keywords kennen, wissen Sie auch, welchen Fragen die User bei Google stellen. Deswegen müssen Sie auf Ihrer Website die passenden Antworten zu diesen Fragen liefern. Das gilt für den Inhalt, aber auch für die Form des Contents. Denn Google weiß mittlerweile, ob der User eher eine kurze oder lange Antwort sucht und ob Videos oder Bilder auch den richtigen Mehrwert liefern. Es geht also nicht darum, einfach texte auf die Website zu stellen. Sondern dem User den passenden Content anzubieten, die seine Suchanfragen bedient.

Regel 4: Technik bei der Suchmaschinenoptimierung nicht vernachlässigen

Viele Unternehmen neigen dazu, die technischen Aspekte des SEO zu vernachlässigen. Dann sieht die Website für den User zwar sehr ansprechend aus. Doch die Suchmaschine kann wenig damit anfangen. Deshalb ist eine technisch sauber aufgesetzte und weiter entwickelte Website wichtig für ein gutes Suchmaschinenranking.

Fazit :

Suchmaschinenoptimierung ist nichts, was sich nebenbei erledigen lässt. Dafür ist es heute in der digitalen Welt viel zu wichtig. Davon können B2B-Firmen aber nur profitieren. Denn belanglose Inhalte haben dort noch nie funktioniert. Stattdessen sind dort Informationen und Inhalte, die die Bedürfnisse der Zielgruppen abdecken schon immer Standard gewesen. Denken Sie also auch im Digitalen immer daran, die Interessen Ihrer Zielgruppe zu bedienen.

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