Im Netz gefunden werden – OnPage-Optimierung für die Suchmaschine



Tipps und Tricks für die OnPage-Optimierung

23. März 2016

OnPage-Optimierung ist für Firmenwebsites so etwas wie der obligatorische Pylon für McDonalds-Franchisenehmer. Mit diesem einfachen Trick ragt man weit über die Konkurrenz hinaus. Im Gegensatz zu den einzelnen Lokalen der amerikanischen Fast-Food-Kette, ist die SEO-Sichtbarkeit aber nicht lokal begrenzt. Sondern sie bildet einen deutschlandweiten Orientierungspunkt im Web. 
Schließlich ist das Netz weltweit zum wichtigsten Informationskanal geworden. 90 Prozent der User starten ihre Online-Recherche in einer Suchmaschine. Davon nutzen 90 Prozent wiederum Google. Und wieder 90 Prozent davon schauen nur auf die Ergebnisse der ersten Seite. 
Deswegen sorgt OnPage-Optimierung dafür, dass ihre Website genau in diesen entscheidenden Top Ten landet.

OnPage-Optimierung vs. OffPage-Optimierung


SEO funktioniert in zwei wichtigen Grundbereichen: durch eine entsprechende Struktur der eigenen Website (OnPage) und die Verlinkung im Netz (OffPage). Letzteres ist eine aufwändige Angelegenheit und wird daher gern Internet-Agenturen übertragen. Das allerdings hat seinen Preis. Denn allein der Aufbau möglichst vieler Links, die der Suchmaschine einen hohen Bekanntheitsgrad der Website suggerieren sollen, kostet einen Nichtspezialisten mehrere Arbeitstage.

Die OnPage Optimierung hat den Vorteil, dass sie entschieden preiswerter ist, gern auch selbst (oder wenigstens zum Teil in Eigenregie) durchgeführt werden kann, und die Website nachhaltig positiv beeinflusst. Sie behalten die Kontrolle über Ihre Wirkung im Web und können sie je nach Geschäftsentwicklung ausbauen.

Grundlegende OnPage-Optimierungs Tricks zum Selbermachen

Am wirkungsvollsten ist natürlich immer die Verbindung beider Optimierungsarten, aber meist reichen schon einige einfache OnPage-Maßnahmen aus, um bei Google in die Top Ten zu kommen. Dies gelingt umso besser, als die Google-Updates beachtet werden. Der Trend für OnPage-Optimierung ist eindeutig: Die Suchmaschine aus dem kalifornischen Mountain View will qualifizierte Inhalte, Content, finden und den Usern präsentieren.

Die richtigen Keywords

Die wichtigsten Begriffe, die zur Beschreibung Ihres Angebots notwendig sind, müssen in Ihren Website-Texten vorhanden sein – denn genau die gibt ein User ein, wenn er seine Suche beginnt. Eine gute Möglichkeit, die häufigsten Suchworte bzw. Kombinationen aufzufinden, ist die wdf/idf-Analyse. Das Ganze gibt es auch als bezahlte Kampagne bei Google AdWords: Ihre definierten Keywords rücken Sie noch im Augenblick der Suche in den Blickpunkt des Users. Auch artverwandte Begriffe und logische Assoziationen zu den Keywords (latente semantische Optimierung) werden von Google honoriert – denn das spricht für die Textqualität.

Die Anzahl der Keywords im Verhältnis zur Textlänge

Ebenso wie schnell zusammengekaufte Links keine Punkte bei Google mehr bringen, tun dies auch stupide Keyword-Häufungen nicht mehr. Circa 1 Prozent lautet die aktuelle Empfehlung, um gut lesbare und informative Inhalte zu gewährleisten. SEO-Profis spornt dies freilich nur an, einen Text gleich auf mehrere Keywords hin zu optimieren. Zur Frage der Textlänge lesen Sie bitte den Beitrag „Kommt es wirklich auf die Länge an?

HTML-Formatierung und Bilddateien


Themenrelevante Überschriften, wichtige Hervorhebungen, Aufzählungen – Google belohnt Websites mit strukturierten Information und gute Lesbarkeit durch HTML-Formatierung. Auch Bilder, Videos oder Animationen sind gern gesehen – können allerdings nicht indiziert werden. Hier hilft die Benennung der entsprechenden Dateien mit Keywords. Meta Texte 
Meta Title (ca. 60 Zeichen) und Meta-Description (ca. 150 Zeichen) sind die ersten entscheidenden Signalgeber für die Webcrawler der Suchmaschinen. Wichtiger ist nur noch der Domainname – wer hier mehr an den Sucher denkt als an sich selbst, ist absolut im SEO-Vorteil.

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