5 Fehler, die Sie leicht in Ihrem Firmen-Blog vermeiden können

20. Oktober 2014

Ein Firmen-Blog sollen dem Leser generell einen Einblick in das Unternehmen geben. Im besten Fall sind sie ein Treffpunkt für die Branche, weil hier die wichtigsten Themen diskutiert werden und Kunden mit Themen und Herausforderungen einen Anlaufpunkt finden. Soweit die Theorie. Doch in der Praxis machen viele Blog-Verantwortliche und Autoren Fehler, die Erfolge erst gar nicht zu lassen. Auf die folgenden Dinge sollten Sie achten:

Wichtiges ausplaudern:
Natürlich muss es in einem Firmen-Blog vor allem um das Unternehmen, seine Produkte oder Dienstleistungen gehen. Doch achten Sie darauf, was Sie schreiben. Denn natürlich liest die Konkurrenz mit. Ihre Inhalte sollten deshalb einwandfrei und ohne Interna sein.

Kundenkritik abblocken:
Es wird nicht ausbleiben, dass sich in einem Firmen-Blog der eine oder andere Kunde über Ihr Produkt oder ihre Dienstleistung beschwert. Oder er lässt seinem Frust und Ärger über das Unternehmen allgemein Luft. Ob das nun gerechtfertigt ist oder nicht, sei einmal dahingestellt. Nutzen Sie diese Möglichkeit zum Dialog. Gehen Sie auf die Kritik ein. Gehen Sie damit offen und ehrlich um. Machen Sie aber klar, dass sich alle an die Spielregeln zu halten haben.

Falscher Ton:
Ihr Firmen-Blog soll zwar für das Unternehmen werben. Aber vermeiden Sie, ihre Firma und ihre Angebote in einem zu rosigen Licht darzustellen. Verzichten Sie auf einen zu werblichen Ton. Dazu gehört auch, nicht in jedem zweiten Satz den Firmen- oder einen Produktnamen zu nennen. Es soll ja vor allem darum gehen, dem Leser spannende, interessante und hilfreiche Inhalte zu geben.

Kein Dialog:
Verstehen Sie Ihren Firmen-Blog als eine Gesprächsaufforderung an ihre Leser. Das funktioniert nur, wenn Sie auch mal provokante Meinungen vertreten, die zu Widerspruch reizen. So kommt schnell eine Diskussion zustande. Versuchen Sie Ihre Leser mit Ihren Texten mitzunehmen. Fordern Sie dazu auf, über eigene Erfahrungen und Meinungen zu berichten. Denken Sie immer daran: Ein Blog ist keine Plakatwand, an der Sie ihre Meinung kundtun können. Ein Blog lebt von der Rückmeldung seiner Leser.

Nicht aktuell:

Viele Firmenblogs ignorieren gerne aktuelle Themen und konzentrieren sich ganz auf fachliche Aspekte. So verschenken die Autoren aber viel potentielle Aufmerksamkeit. Die Texte müssen ja nicht tagesaktuell sein. Aber Branchenevents, Messen, Produkteinführungen, gerne auch der Konkurrenz, liefern genügend aktuelle Aufhänger, damit der Blog aktuell wirkt.

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