14 Regeln für ein perfektes B2B-Social-Media-Marketing

Mit unseren Tipps lieben ihre Kunden ihren Social-Media-Auftritt.

6. Mai 2016

Soziale Medien sind heute ein wichtiger Bestandteil jeder Marketingstrategie. Das gilt immer mehr auch im B2B-Marketing. Damit der Einsatz aber auch den entsprechenden Ertrag bringt, müssen vorab Marketingziele definiert werden. Deswegen haben wir für Sie 14 Regeln zusammengestellt, mit denen Sie die Möglichkeiten im B2B-Social-Media-Marketing perfekt ausschöpfen können.

Regel 1: Die Zielgruppe analysieren und kennen

Lernen Sie Ihre Zielgruppe kennen. Denn nur so können Sie Inhalte im B2B-Social-Media-Marketing passend aufbereiten. Und das ist wichtig. Schließlich muss der Blog Ihre potentiellen neuen Kunden auch interessieren.

Regel 2: Hohe Effizienz durch Content-Recycling

Setzen sie schon vorhandene Inhalte für die verschiedensten Kommunikationskanäle ein. Überlegen Sie genau, welcher Content in welchen Kanal passt.

Regel 3: aktives B2B Social-Media-Marketing und die SEO-Vorteile

Denken Sie an einen passenden Hastag. Denn egal ob Blogbeitrag oder Post bei Facebook oder Twitter, Google nd Bing sollen ihren Beitrag ja finden. Dazu ist der Hastag unerlässlich.

Regel 4: Offen bleiben für Veränderungen und Entwicklungen

Jede Firma, die erfolgreich B2B-Social-Media-Marketing betreibt, muss für Veränderungen und Entwicklungen offen sein. Immerhin ändern sich die Kommunikationskanäle und der Formen der Kommunikation ständig. Deswegen lohnt oft auch ein Blick über den Tellerrand. Schauen Sie sich, neben den gängigen Netzwerken, neue und ungewöhnliche Social-Media-Ideen an.  Snapchat ist beispielsweise gerade ein stark wachsendes neues Medium.

Regel 5: Monitoring der Maßnahmen im B2B-Social-Media-Marketing

Behalten Sie Ihre Zielgruppe bei allen Maßnahmen im B2B-Social-Media-Marketing im Blick. Das gelingt nur, wenn Sie laufend analysieren, was ihre Zielgruppe in den sozialen Medien macht. Experten nennen das Monitoring.

Regel 6: Ressourcen gewinnbringend einsetzen

Sie müssen nicht überall dabei sein. Nutzen Sie lieber nur zwei Netzwerke intensiv, als fünf oder sechs nur halbherzig. Und gehen Sie dahin, wo Ihre Kunden sind. Finden Sie Ihre Zielgruppe beispielsweise auf Facebook und Twitter, legen Sie Ihren Fokus genau dahin.  Ist ihre Zielgruppe bei Snapchat, konzentrieren sie sich darauf und lassen alle  anderen Kanäle links liegen.

Regel 7: Experten beauftragen

Im B2B-Social-Media-Marketing sollten Sie alle Maßnahmen vor planen, analysieren und erst dann ausführen. kennt sich in der Firma niemand aus, holen Sie Experten an Bord. Social-Media-Manager ist zwar noch ein recht junger Beruf. Aber mittlerweile gibt sehr viele Experten, die Sie auch freiberuflich und projektweise einkaufen können.

Regel 8: Individualismus siegt

Bei der Strategie siegt Individualismus. Ideen der Konkurrenz zu kopieren, führt nicht zum Erfolg. Lassen Sie das Wissen über die Zielgruppe und die Unternehmensziele in die Kommunikationskanäle einfließen. Motivieren Sie zum MItmachen. Regen Sie Ihre Zielgruppe zum Kommentieren und zum Dialog an.

Ein Kommunikationskanal kann auch ein Service-Bereich sein. Beantworten sie Fragen ihrer Kunden. Spielen sie ihr Expertenwissen in ihrem ganz eigenen Fach aus. Oder vermarkten sie neue Produkte und Dienstleistungen. Professionelles Social-Media-Marketing beinhaltet auch die Reaktion eines Unternehmens auf konstruktive Kritik. Und nutzen Sie Kanäle wie Facebook, Twitter und Co. um neue Mitarbeiter auf sich aufmerksam zu machen. Schließlich finden Sie hier viele Talente eher als über eine Stellenanzeige.

Regel 9: Reichweite mit B2B-Social-Media-Marketing erhöhen

Kunden und Interessierte nutzen die firmeneigenen Social-Media-Kanäle als Informations- und News-Quelle. Deswegen sorgen Sie mit spannenden Formulierungen für Aufmerksamkeit. Schließlich werden in einem Stream in der Regel nur die Teaser-Texte und Headlines ausgespielt. Deren Formulierungen müssen knackig und Eye-Catcher sein und so zum Weiterlesen und Abonnieren von News motivieren.

Regel 10: Von der Zielgruppe lernen

Die Interessen der Zielgruppen lassen sich schnell herausfinden. Dazu werden die Interaktionen mit den Nutzern unter die Lupe genommen. Kunden äußern ihre Bedürfnisse und Interessen in Diskussionen, Kommentaren und Fragen. Nutzen Sie diese Informationen, um ihre Inhalte weiter zu optimieren. Gleichzeitig sind diese Anregungen eine gute Möglichkeit, firmeninterne Problem- und Fragestellungen zu entdecken und zu lösen. Manche Firmen haben durch konstruktive Leserkritik schon ganz neue Geschäftsfelder aufgetan.

Regel 11: Die Kombination macht den Erfolg

Jedes Marketing-Tool steht in einem engen Zusammenhang mit anderen Tools. Facebook-Posts nehmen zum Beispiel Bezug auf Bereiche der Unternehmenswebsite oder des unternehmenseigenen Blogs. Kommunikation mit Kunden über eine Social-Media-Plattform kann zum Beispiel im Kundenservice über ein persönliches Beratungsgespräch fortgesetzt werden. Bei Fragen von Nutzern können Kontaktdaten für Ansprechpartner und Experten im Unternehmen genannt werden. Durch die Verknüpfung der jeweiligen Services und Disziplinen können Sie Kaufprozesse erfolgreich begleiten.

Regel 12: Sichtbarkeit steigern

B2B-Social-Media-Marketing ist ein starkes Werkzeug. Die Qualität des Contents entscheidet über den Erfolg. Dieser zeigt sich in einer deutlichen Steigerung von Sichtbarkeit und Reichweite. Meilensteine sind erreicht, wenn eine signifikante Anzahl neuer Kunden gewonnen und bestehende Kunden langfristig gebunden werden. Top Content wird geteilt und die Interaktionsrate ist hoch. Interaktionsraten zeigen sich durch viele Kommentare, Fragen, Likes und weitere Möglichkeiten für die Nutzer, auf den Content zu reagieren. Optimal läuft es, wenn Influencer (Experten, Blogger) für den eigenen Content gewonnen und diese zum Teilen veranlasst werden. Signifikante Erhöhung von Reichweite und Sichtbarkeit sind das Ergebnis.

Regel 13: Social-Media-Marketing ist nicht gleich Facebook

Hört man Social Media, denkt man an Facebook. Aber schauen Sie über den Tellerrand. Ihr Ziel sollte es sein, einen eigenen Fachblog oder eine firmeneigene Serviceplattform zu installieren.

Regel 14: Zielgruppe und eigene Zielsetzung beachten

Es scheint auf den ersten Blick wie ein Balanceakt, wenn zum einem die Zielgruppe und zum anderen die unternehmenseigene Zielsetzung bei der Realisierung von erfolgreichem Social-Media-Marketing berücksichtigt werden müssen. Aber erst durch die Analyse der Zielgruppe und der Kanäle und durch die Fokussierung auf diese Kanäle ist B2B-Social-Media-Marketing erfolgreich. Denn die Kunden spüren, ob ein Unternehmen mit Leidenschaft für das eigene Produkt oder die eigene Dienstleitung postet, bloggt und berät.

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